Bezeichnung für eine Gruppe von Malern, die um die Mitte des 19. Jahrhunderts im Dorf Barbizon am Wald von Fontainebleau lebte und dort aus unmittelbarem Erleben der Natur zu einer damals revolutionären Auffassung von Landschaftsmalerei gelangte. Bereits 1832/33 hatte Théodore Rousseau vorübergehend in Barbizon gemalt und als Anhänger der von den Engländern John Crome und John Constable eingeführten Freilichtmalerei den malerischen Reiz bisher unbeachteter Motive, etwa einzelner Baumgruppen, entdeckt. Neben Théodore Rousseau waren die wichtigsten Vertreter der Schule von Barbizon Henri Harpignies, Narcisse Diaz de la Peña, Camille Corot und Jean-François Millet.
Web links
Schule von Barbizon - Wikipedia
Die Schule von Barbizon
Infos zur Schule von Barbizon unter www.artnews.de
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