In der Gazzetta del Popolo erstmals ironisch verwendeter Begriff für eine 1855-1865 in Florenz tätige Gruppe italienischer Maler. Die Künstler opponierten gegen die an den Akademien übliche Manier und entwickelten einen spontan flächenhaften Malstil. Hauptvertreter der Macchiaioli waren G. Abbati, C. Banti, V. Cabianca, N. Costa, G. Fattori, R. Sernesi und T. Signorini. Als Vorbilder dienten den Macchiaioli neben anderen G. Courbet und C. Corot.
Web links
Macchiaioli: storia della macchia toscana (ital.)
www.infobitte.de
«
zurück zur Übersicht