Der Begriff kommt von dem kindlichen Stammellaut ?dada?, der ?Holzpferdchen? bedeutet. Der Dadaismus legt sich nicht auf einen Stil fest, sondern ?hatte das Programm, keins zu haben?. Als Protest gegen die Institutionalisierung der Kultur, die Zweckgebundenheit der Kunst und die Perfektion der Technik fordert der Dadaismus eine Hinwendung zum scheinbar sinnlosen. Der Dadaismus erlangte Bedeutung für die weitere Entwicklung der modernen Kunst und Literatur und entwickelte sich in Frankreich zum Surrealismus weiter. Bekannte Vertreter des Dadaismus sind Johannes Theodor Baargeld, Theo van Doesburg und Viking Eggeling.
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Weitere Informationen zum Kunststil "Dadaismus"
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